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Restschuldversicherung

Verbraucher wie auch Unternehmen stoßen spätestens bei Finanzierungen mit größeren Summen auf die Empfehlung zum Abschluss einer Restschuldversicherung. Viele Banken betonen die Notwendigkeit einer solchen Police. Sie legen ihren Kunden den Versicherungsschutz ans Herz, weil dieser vor den üblichen Risiken einer Kreditaufnahme schützen soll. Generell ist der Hinweis auf Ausfallrisiken auch nicht gänzlich unberechtigt. Denn selbst bei einer rundum gut geplanten Kreditaufnahme gibt es zumindest ein Restrisiko, dass Sie den monatlichen Verpflichtungen nicht auf Dauer nachkommen können. Oft ist eine unerwartete und hoffentlich nur vorübergehende Arbeitslosigkeit oder Berufsunfähigkeit der Auslöser für Probleme bei der Tilgung einer Kreditschuld.

Restschuldversicherung Kritik

Anderseits kritisieren gerade Verbraucherschützer oft und gerne die auch als Restkreditversicherung bezeichnete Absicherung der Verbindlichkeiten. Denn sie scheint nicht in jedem Fall angemessen – nicht selten zeichnen sich die Policen sogar eher durch die hohen Nebenkosten als durch den Nutzen für Versicherungsnehmer aus. Wir befassen uns an dieser Stelle sowohl mit den positiven wie negativen Eigenschaften und erklären zudem, was das Modell im Einzelnen leisten kann. Auch möchten wir Lesern erklären, welche Varianten es Markt überhaupt gibt.

Über Sinn und Zweck einer Restschuldversicherung wird in den Fachmedien teils heftig und widersprüchlich diskutiert. Problematisch sind aus Kundensicht in erster Linie Versicherungen, die direkt über die geldgebende Bank abgeschlossen werden. Zwei Gründe werden als Hauptargumente gegen den Abschluss ins Feld geführt:

  1. die vielfach recht hohen Versicherungsprämien
  2. die mitunter umfangreichen Klauseln zum Haftungsausschluss

Beide Punkte sind aus Sicht der meisten Kreditnehmer relevant und sprechen eher gegen den Versicherungsschutz. Auffällig ist zudem, dass manche Bank ihre Bedingungen so formuliert, als wäre der Versicherungsschutz unter allen Umständen unerlässlich und obligatorisch. Doch während Vorsichtsmaßnahmen dieser Art bei Bau- oder Immobilienfinanzierung tatsächlich sinnvoll oder verbindlich sind, kommt ein gut geplanter Ratenkredit oft  ohne solche Policen aus. Ein Kritikpunkt bei direkten Versicherungsabschluss bei Kreditaufnahme ist zudem darin zu sehen, dass in vielen Fällen relativ hohe Einmalzahlungen fällig werden – sie lassen die Gesamtkosten und damit die Kreditsumme insgesamt stark zulasten der Bankkunden steigen.

Darlehen im Handel kommen fast immer ohne Extraschutz aus

Ein typisches Beispiel für Darlehen, bei denen Kunden zu einer Restschuldversicherung geraten wird, sind die bekannten Null-Prozent-Finanzierungen, wie sie Ihnen oft im Handel offeriert werden. In genau diesem Bereich stehen die Kosten oftmals in einem alles anderen als verbraucherfreundlichen Verhältnis zum Nutzen. Zumal:

Macht ein Kunde von seinem gesetzlich geregelten Widerrufsrecht Gebrauch, können Versicherungsverträge trotz der Rückgabe der finanzierten Produkte weiter Bestand haben. Dies liegt daran, dass Versicherer eigene Verträge mit den Finanzierungsnehmern abschließen.
So zahlen Konsumenten im Ernstfall sogar dann für den Versicherungsschutz, wenn die vermeintlich zinsfreie Finanzierung kurzfristig rückabgewickelt wurde. Der Leidtragende ist in diesem Fall ganz eindeutig der Kunde.

Keine Inkludierung der Versicherungskosten im Jahreszins

Schon seit Jahren müssen Kreditinstitute und Finanzierungsdienstleister in Deutschland bei Angeboten den sogenannten effektiven Jahreskreditzins angeben. Er bildet (als Quasi-Ergänzung zum Sollzinssatz) alle Kosten ab, die mit einer Kreditaufnahme pro Jahr verbunden sind. Prämien für die Restschuldversicherung jedoch beinhaltet dieser Zinssatz eben nicht. So müssen Kreditnehmer genau prüfen, welche Extraausgaben ihnen entstehen. Für Laien ist dies durchaus schwierig und kann zu erheblichen Mehrkosten führen. Ganz gleich, ob Finanzierungen über die gesamte Laufzeit weiterlaufen. Das Schlimme für Verbraucher ist, dass die Monatskosten bei gerade bei geringeren Kreditsummen in einigen Fällen sogar unnötigerweise um bis zu 100 Prozent steigen können.

Alternative zur Restkreditversicherung: die Risikolebensversicherung

Es gibt verschiedene Ziele, die Kreditnehmer mit einer Restschuldversicherung verfolgen können. Genau genommen lassen sich in diesem Punkt drei Risiken absichern:

  1. die dauerhafte oder zeitweise (unverschuldete) Arbeitslosigkeit
  2. eine dauerhafte/vorübergehende Arbeits- oder Berufsunfähigkeit
  3. der Ernstfall: der Tod der Kreditnehmer

Gerade wegen der teils beschränkten Haftung der Versicherer ist diese Absicht weniger einfach zu erreichen, als unerfahrene Kreditnehmer mitunter denken. Fast immer lautet der Tipp von Experten, dass der Versicherungsschutz ohne Komplikationen abgelehnt werden kann. Und das ohne das Risiko einer Ablehnung, wenn die sonstigen Bedingungen wie ein ausreichend hohes Einkommen, eine gute Kreditwürdigkeit oder das Vorliegen einer unbefristeten abhängigen Beschäftigung erfüllt sind. Ausnahmen sind hier Darlehen für Selbstständige und Freiberufler, bei denen ein genügendes regelmäßiges Einkommen Grundvoraussetzung für die Bewilligung eines Finanzierungsantrags ist.

Kreditnehmer, die zur eigenen Sicherheit einen Versicherungsschutz in den Vertrag einbringen möchten, können eine Risikolebensversicherung abschließen. Sie ist deutlich preiswerter und sichert Bankkunden wie auch Hinterbliebene nach dem Tod meist erheblich besser ab.

Restschuldversicherung bei Neubau und Hauskauf eine gute Option

Eine weitere Ausnahme sind Baudarlehen oder die besagten Immobilienkredite, bei denen Kunden Beträge im sechsstelligen Bereich beantragen müssen. Hier ist schon wegen der mitunter jahrzehntelangen Bindung an Kredite ein gutes Argument für die Restkreditversicherung. Allerdings können Sie selbst in diesem Fall durch selbst ausgewählte Policen Einfluss auf die Höhe der Versicherungsprämien nehmen. Zudem dienen die finanzierten Objekte als Sicherheit, sollte es zum Ratenausfall kommen. Auch bei Kfz-Finanzierungen verhält sich die Lage ähnlich, denn hier kann der erworbene Neuwagen zur Absicherung dienen. Deshalb wird bei Baudarlehen auch ein Eintrag ins Grundbuch im Interesse vorgenommen, während beim Autokredit die Aushändigung des Kfz-Briefs verlangt wird. So können Fahrzeughalter das Kfz nicht ohne Zustimmung der Bank verkaufen. Kommt es zu Problemen im Zuge der Tilgung, kann das Kreditinstitut einen Verkauf in die Wege leiten, um so offene Kreditschulden immerhin anteilig zu begleichen.

Gesetzgeber sieht Recht zum Ausstieg für Versicherte vor

Sie gehören zu den Kreditnehmer, die bewusst oder versehentlich eine Restkreditversicherung abgeschlossen haben? Sollten Sie die bestehenden Kreditverträge außerordentlich kündigen oder eine Umschuldung vornehmen, sollten Sie prüfen, ob Sie ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen können! Das spart auf jeden Fall hohe Fortzahlungen. Ein solcher Service ist bei vielen Versicherungsmodellen Standard. Auch im Falle einer vorfälligen kompletten Kredit-Ablösung können Sie vielfach außerordentlich kündigen. Haben Sie bei Vertragsabschluss eine Einmalzahlung geleistet, muss die beteiligte Bank vielfach sogar wenigstens anteilige Erstattungen leisten. Bei anderen Verträgen zur Restkreditversicherung kommen zudem ordentliche Kündigungen infrage. Hier können Sie bereits gezahlte Summen mit etwas Glück dem Konto zur Finanzierung gutschreiben lassen.

Dass Banken zum Abschluss der Restkreditversicherung raten, wird angesichts dieser Erkenntnisse durchaus zu Recht bemängelt. Dennoch ändert sich an dieser Bankenpraxis bis heute wenig.

Karenz- und Wartezeiten als weiteres Problem bei Restkreditversicherungen

Die Begriffe der Karenzzeit und Wartezeit kennen Versicherte auch von anderen Policen. Bei Restschuldversicherungen spielen diese Termini ebenfalls häufig eine Rolle. Bei Wartezeiten geht es um die Frage, wann Policen erstmals für die auftretenden Szenarien (Tod, Krankheit und/oder Arbeitslosigkeit) haften. Karenzzeiten meinen den Zeitraum, ab dem die Haftung nach Auftreten des Zwischenfalls greift – ab wann die Versicherung also für Ausfälle zahlen muss. Beides ist elementar und kann zwischen verschiedenen Versicherungsmodellen durchaus variieren. Zahlen Versicherer erst nach mehreren Wochen oder gar Monaten, ändert dies an den finanziellen Engpässen der Kreditnehmer wenig. Es kann dennoch zum „worst case“, also einem kompletten Ausfall und damit sogar zu einer Insolvenz der Kunden oder der Angehörigen kommen.

So lohnend die Restschuldversicherung also klingen mag: Entscheidend ist der Einzelfall – vielmehr geht es um die genauen Versicherungsbedingungen. Schließe ich den Vertrag unüberlegt ab, haftet der Empfänger der Prämien unter Umständen gar nicht oder so spät, dass die Bank längst vollständige Rückzahlungen vor dem geplanten Laufzeitende gefordert hat. Auch bezüglich der maximalen Zahlungsdauer gibt es erhebliche Differenzen. Einige Versicherungen zahlen nur ein halbes Jahr ohne Unterbrechung, andere begrenzen die Leistungen auf maximal 12 bis 18 Monate. Die Karenz- und Wartezeiten bewegen sich im Rahmen von meist drei Monaten bis zu einem Jahr. Wenig hilfreich, wenn eine wirklich langwierige Erkrankung oder Arbeitslosigkeit vorliegt.

Aufsichtsbehörden in der EU befassen sich mit Restschuldversicherung

Unter rechtlichen Gesichtspunkten ist bei diesem Thema interessant, dass auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vor einigen Jahren bereits (wie die Aufsichten in anderen Ländern wie etwa Großbritannien) Bedenken hinsichtlich von Sinn und Zweck der Restkreditversicherung bei der Mehrheit der Verbraucherdarlehen geäußert hat. Das Ergebnis aktueller Rechtsprechung: Deutsche Banken sowie allgemein Institute in der EU müssen seit Ende Februar 2018 explizit Informationen zu den Konditionen solcher Policen an Kunden übermitteln. Zwar stellt dies kein Verbot dar, dem Verbraucherschutz dient die neue „EU-Richtlinie zum Versicherungsbetrieb“ (IDD) dennoch. Dazu gehört vor allem die Pflicht, Versicherungsnehmern binnen einer Woche nach Abschluss eines Vertrags abermals Produkt-Informationsblätter und Belehrungen zum Widerrufsrecht zukommen zu lassen.

Für schwierig halten Verbraucherschützer bei Restschuldversicherungen insbesondere die fehlende oder zumindest mangelhafte Standardisierung rund um den Themenbereich.

Die derzeitige Lage: → Versicherungen haften nicht immer!

Versicherungsschutz häufig schon vorhanden

Weshalb sich die Analyse des vorhandenen Versicherungsschutzes lohnt, wird deutlich, wenn man sich die Zahl der abgeschlossenen Verträge in den Sparten der Risikolebensversicherung und Berufsunfähigkeitspolicen anschaut und diesen Darlehen mit einer Restkreditversicherung gegenüberstellt. Hier wird deutlich, dass es viele Kreditkunden gibt, die sowohl für eine der beiden erst genannten Versicherungen als auch für Restschuldversicherungen Monat für Monat Beiträge zahlen. Die einfache Regel: Wer doppelt versichert ist, zahlt unnötig doppelt für den Versicherungsschutz. Deshalb sollte jeder Kreditnehmer mit dem Wunsch, einen Versicherungsschutz in den Vertrag „einzubauen“, prüfen ob existierende Policen nicht bereits eine ausreichende Absicherung sind!

Restschuldversicherung Pseudonyme

Wie eigentlich immer sind Kreditinstitute und Versicherungsanbieter auch in diesem Bereich recht kreativ, wenn es um die Namensgebung für Restschuldversicherungen geht. Teilweise sind es ausdrücklich die Namen Restkreditversicherung oder Restschuldversicherungen, in anderen Fällen heißen die Angebote „Ratenschutz“, „Risikoschutz“, „Ausfallschutz“ oder werden anders tituliert. Der versicherungstechnische Hintergrund ist stets derselbe.

Was kostet die Restschuldversicherung?

Auch in diesem Punkt legen Anbieter einen teils überraschenden Einfallsreichtum an den Tag. Leider bedeutet diese Kreativität für Kreditnehmer oft sehr hohe Kosten. Dabei ist zu sagen, dass häufig auch Haftungen – wie etwa im Fall eines Todesfalls oder einer Arbeitslosigkeit exkludiert sind, sodass nur bei Arbeitsunfähigkeit gezahlt wird. Die Klauseln werden bei etlichen Versicherungsgesellschaften leider sehr flexibel gehandhabt. Zudem haften die Policen in einigen Fällen erst ab einer bestimmten Mindestsumme. Dass dann auch auch noch Verwaltungskosten und überdurchschnittlich hohe Monatsbeiträge anfallen, macht es für Versicherte nicht leichter.

In Gerichtsurteilen wie auch den Auswertungen der mehrfach angesprochenen Verbraucherschütze begegnen Ihnen als Kreditnehmer Formulierungen wie „bedenklich hoch“ oder „unangemessen“, was eine deutliche Sprache mit Blick auf den Nutzen von Restschuldversicherungen spricht. Auch Vertriebskosten für die Vermittlung durch Banken spielen hier eine Rolle. Es ist dringend angeraten, eine genaue Kosten-Nutzen-Berechnung aufzustellen, bevor Versicherungsverträge unterzeichnet werden.

Gesundheitliche Vorgeschichte kann zum Problem werden

Dass bei etlichen Policen auch ausführliche Abfragen des Gesundheitsstatus im Moment des Vertragsabschlusses zur Praxis gehören, stößt vielen Experten außerdem übel auf. Der BGH befand Haftungsausschlüsse bei bekannten Vorerkrankungen erste im Jahr 2014 wurde nicht rechtens. Dennoch finden solche Klauseln weiterhin Anwendung. Schaut man sich in diesem Zusammenhang an, dass die tatsächlichen effektiven Jahreszinssätze je nach Kreditinstitut im Jahr 2018 bei Abschluss einer Restschuldversicherung um bis zu acht Prozent (in Ausnahmefällen sogar darüber hinaus) steigen können, fällt angesichts dieser juristischen Details mehr als unangenehm auf.

Wann und wie lange kann ich eine Restkreditversicherung widerrufen?

So unvorstellbar es für manchen Versicherungsprofi klingen mag:

Es gibt so manchen Versicherungsnehmer, der eine Restschuldversicherung sozusagen versehentlich abschließt. Die Erklärung zum Vertrag können Sie binnen 30 Tagen widerrufen, sofern es sich um eine Restschuldlebensversicherung handel. Vielfach fallen die Fristen für den Widerruf länger aus, weshalb Verträge genau studiert werden sollten. Handelt es sich hingegen um eine Restschuldlebensversicherung. Typischerweise beläuft sich Frist sonst auf 14 Tage und ist damit identisch mit dem Widerrufsrecht bei Einkäufen. Gerade bei Versicherungspaketen gelten häufig längere Zeiträume. Werden Sie also rechtzeitig aktiv. Zu viel gezahlte Gelder müssen zurückgezahlt und/oder auf den effektiven Jahreszins angerechnet werden, wenn die Prämien auf diese Weise eingefordert werden. Ängste, dass die Verträge dauerhaft bindend sind, ist also wenigstens anfangs unbegründet.

Das Sondermodell der Gruppenversicherung als Schutz

Ein durchaus übliches Modell zur Restschuldversicherung ist hierzulande die Gruppenversicherung. Auch in diesem Punkt hat der Gesetzgeber inzwischen klare Rahmenbedingungen für Verbraucher erarbeitet. Bei diesen Policen gilt: Versicherte werden als versicherte Person und nicht als einzelner Versicherungsnehmer eingestuft. Dabei sind Kreditnehmer Kunden der Bank, die wiederum ihre Finanzierungsnehmer über einen Gruppenversicherungsvertrag versichert. Rein rechtlich sind Kunden hier seit dem Jahr 2018 mit Einzelkunden gleichgestellt. Kündigungen innerhalb der Fristen sind somit ebenso möglich wie der klassische Widerruf. Wichtig ist in allen Fällen, dass der Widerruf korrekt und fristgerecht beim Versicherer ankommt und alle wichtigen Daten zum Kredit, Versicherungsmodell sowie die relevanten Kundendaten beinhaltet.

→ Die Widerrufsfrist beginnt mit Eingang der erforderlichen Unterlagen beim Kunden!

Restschuldversicherung – bei hohen Summen eine große Hilfe

Wie bereits erwähnt, gibt es Situationen, in denen der Abschluss einer Restschuldversicherung ausgesprochen angemessen und sinnvoll ist. Baufinanzierungen oder Immobilienkredite sind hier zu nennen. Denn hier geht es gerade wegen der hohen Finanzierungssummen darum, Sicherheitsvorkehrungen für Angehörige zu treffen. Sie sollen nicht durch laufende Kosten überfordert werden, wenn die Umstände im Leben sowieso schon dramatisch genug sind. Bei anderen Darlehen sollten Verbraucher wissen: Je kürzer die Laufzeit und je geringer die Kreditsummen, desto überflüssiger ist die Versicherungspolice.

Zahle ich zudem schon für eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine Lebensversicherung, die alle bekannten Risiken einer Finanzierung mit einschließt, kann ich ohne Weiteres auf einen ergänzenden Versicherungsschutz verzichten. Denn dieser kostet im Zweifelsfalls nur unnötig viel Geld. Wie immer entscheidet am Ende die individuelle Situation der Kreditnehmer ober den tatsächlichen Nutzen des zusätzlichen Versicherungsschutzes.