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Kostenloses Girokonto im Vergleich



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Es gelten immer die Konditionen und die AGBs der Anbieter. Wir übernehmen keine Haftung oder Gewährleistung der hier dargestellten Daten.
Letzte Aktualisierung 11.12.2017

Kostenloses Girokonto

Kostenloses Girokonto – nicht automatisch weniger Service


Wettbewerb kommt bekanntlich zuallererst einmal den Kunden zugute. Dies zeigt sich derzeit nirgendwo sonst so deutlich wie im Konkurrenzkampf der Banken aus dem In- und Ausland um die Gunst der Anleger. Die Lockangebote im Bereich der kostenlosen Girokonten etwa sind zahlreicher denn je. Gerade in den Fällen, in denen die Kunden etwa ein Referenzkonto für den Transfer auf ein und von einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto, bietet sich vielfach die Gelegenheit, ein kostenloses Girokonto beim selben Institut zu eröffnen, um sich nicht mit verschiedenen Anbietern in Servicefragen auseinandersetzen zu müssen. 
 
 
Im Grunde machten die so genannten Direktbanken den Anfang bei den kostenlosen Konto-Angeboten. Diese Anbieter konnten durch ihre unternehmerische Ausrichtung und den Verzicht auf kostspielige Filialnetze immer wieder Konten ohne Kosten für den Verbraucher anbieten. Doch die genauere Betrachtung und die leidvolle Erfahrung der Vergangenheit haben den Nutzern inzwischen in vielen Fällen die Augen geöffnet. Nicht alles, was die Banken auf dem Markt als kostenlos anpreisen, hält einer Überprüfung bis ins Detail stand.

Daher dennoch sollten Bankkunden nicht auf fadenscheinige Argumente hereinfallen, sondern sich ausgiebig mit der Thematik befassen, um hinter die genauen Konto-Konditionen zu schauen. Dabei helfen vor allem Vergleichsangebote im Internet. Diese Serviceleistungen können dafür sorgen, dass die potentiellen Bankkunden die nötige Transparenz und Vergleichbarkeit verschiedener Konten bekommen, die für die sinnvolle Auswahl unerlässlich ist.
 
Lassen Sie sich nicht von versteckten Kosten überraschen!
 
Die versteckten Kostenpunkte beim angeblich kostenlosen Girokonto können verschiedene Formen haben. Mal sind es die Gebühren, die für eine Überweisung erhoben werden, in einem anderen Fall berechnet eine Bank die Zusendung von Kontoauszügen, die der Kunde genauso gut am Automaten ohne Extra-Ausgaben erhalten kann. Besonders in der Urlaubszeit offenbart sich mitunter eine weitere Gebühr, die sich erst nach der Rückkehr von einer Urlaubsreise unangenehm bemerkbar macht. Mehrere Euro Gebühren für die Abhebung am Geldautomaten fern der Heimat. Dabei kommt schnell einiges zusammen nach zwei bis drei Wochen Aufenthalt im Ausland. Und diese hohen Gebühren sind laut den regelmäßigen Tests der Verbraucherzentralen alles, nur keine Seltenheit.
 
Welche Konten sind wirklich kostenlos und welche Extras sind möglich?
 
Vor allem im Bereich der Online-Kontoführung hat sich eine Menge getan. Wer auf den direkten Beratungsanspruch wie bei der klassischen Hausbank verzichtet, hat gute Chancen auf ein kostenloses Girokonto, bei dem alles Wichtige per Online-Banking abgewickelt wird. Kundendienst per Mail oder Telefonhotline gehören stets zum Angebot der Banken dazu. Allerdings lohnt der Blick auf die Minutenpreise für den Anruf in der Service-Hotline, denn auch hier können indirekte Kosten versteckt sein. Auch vorübergehend Kostenlosigkeit wird von den Banken gern genutzt, um Kunden für sich zu gewinnen. Deshalb sollte man als Nutzer auch auf mögliche Tarifveränderungen nach mehreren Monaten achten. Immer wieder werden auch für den Kontowechsel selbst Fixkosten berechnet. Dank großer Auswahl müssen die Verbraucher derartige Angebote nicht mehr beachten.
 
Solche Aussagen mit bisher eher negativem Beigeschmack sollen den Verbrauchern aber keinesfalls die Hoffnung auf ein kostenloses Girokonto rauben. Im Prinzip bestimmen die eigenen Ansprüche an das neue Konto in weiten Teilen die Chancen auf ein kostenloses Girokonto. Vor allem gilt: Selbst bei hohen Ansprüchen ist grundsätzlich alles möglich. Die bekannten Testsieger etwa bieten ihren Kunden trotz Kostenfreiheit vielfach sogar eine ebenfalls kostenlose Kreditkarte, die Bezahlvorgänge im Ausland sowohl erleichtert als auch meist auch günstiger werden lässt.
 
Der regelmäßige Abgleich der unterschiedlichen Konten lohnt sich insbesondere für die Kontonutzer, die einen Wechsel zu einem günstigeren oder leistungsstärkeren Anbieter nicht scheuen. Ein ausreichender Dispositionsrahmen beim Girokonto ist für viele Bankkunden mindestens genau so Ausschlag gebend wie der Service. So können auch bei den Zinsen für den Dispokredit zusätzliche Kosten anzutreffen sein, die auf Umwegen die Ausgaben für das sonst kostenlose Girokonto überdurchschnittlich hoch ausfallen lassen.
 
Zinsen und Mindesteingang beim kostenlosen Girokonto
 
Nicht nur auf die Zinsen für einen möglicherweise genutzten Dispositionskredit lohnt es sich zu achten als Kunde in spe. Was zunächst als gutes Kontomodell für jeden wirkt, entpuppt sich dank monatlichem Mindesteingang von 1000 Euro und mehr am Ende vielleicht als ein Girokonto, dass von Rentnern, Studenten und Geringverdienern gar nicht eröffnet werden kann. Zinsen sind auch in Form von Guthabenzinsen ein interessantes Thema auf der Suche nach dem passenden kostenlosen Girokonto. Hier gibt es immer wieder Unterschiede zwischen dem Kontoangebot für Neukunden und Stammnutzer des jeweiligen Institutes. So können ohne Probleme Guthabenzinsen beim kostenlosen Girokonto möglich werden, die denen vom normalen Tagesgeldkonto ebenbürtig sind.
 
Mit einem Mindestmaß zeitlicher Bemühung und der Vergegenwärtigung der eigenen Vorstellungen, was das kostenlose Girokonto eigentlich alles bieten soll, verhindern Bankkunden, den eingangs erwähnten Lockangeboten ausgeliefert zu sein. Für jeden Typen eines Kontonutzers gibt es das passende Konto. Und genau dieses lässt sich schnell finden, wenn man weiß, was man will und vor allem: Worauf man getrost als Service verzichten kann. Wenn man es richtig macht, besteht sogar die Chance, von den immer öfter angebotenen Konten mit Startguthaben profitieren zu können. doch auch dieser Bonuszahlungen sollten nicht von den möglichen Kostenfallen ablenken!
 

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