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Beamtendarlehen

Beamtendarlehen – günstige Konditionen für besondere Arbeitsverhältnisse


Der Volksmund ist bis zum heutigen Tage der festen Überzeugung, dass Beamte in vielen Bereichen – vor allem im Finanzsektor und der beruflichen Sicherheit – erhebliche Vorteile genießen. Dass dies bei vielen früher gültigen Dingen längst nicht mehr der Fall ist, überrascht die Verbraucher häufig.
 
Ein Bereich jedoch, in dem Beamte nach wie vor von ihrem individuellen Status profitieren können. Die Rede ist vom so genannten Beamtendarlehen. Die Voraussetzungen für den Kredit unterscheiden sich jedoch von den Prämissen beim Kreditwunsch eines „normalen“ Berufstätigen eher nicht. So sollten auch Beamte keine negativen Einträge bei der Schufa vorweisen können, um ein Beamtendarlehen nutzen zu können. Ist diese Bedingung allerdings erfüllt, haben diejenigen, die zur Gruppe der Lehrer, Richter, Berufssoldaten und anderer Beamtengruppen gehören, denkbar gute Karten, wirklich gute Kreditkonditionen zu erhalten. Denn als Sicherheit ist das Beamten-einkommen bereits vollkommen ausreichend für Kreditgeber.

 
In Anspruch nehmen können all jene ein Darlehen dieser Form bereits bei Beamten in der Probezeit und Pensionären, die das 58. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Die genauen Grundvoraussetzungen für das Beamtendarlehen können anbieterüblich flexibel gehandhabt werden. Verbraucher mit Beamtenstatus, die bereits andere Kredite tilgen, müssen vielfach im Falle einer positiven Entscheidung beim Antrag auf einen Beamtenkredit zunächst aktuelle Darlehen ablösen. Ausnahmen bilden in dieser Sache allerdings solche Kredite, die mit einer Grundbucheintragung verbunden sind. 

Definition Beamtendarlehen und Rahmenbedingungen für Kredite
 
Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal der Beamtendarlehen im Vergleich mit marktüblichen anderen Kreditofferten findet sich in Form der deutlich längeren Laufzeiten der Darlehen. Zeitspannen von 20 Jahren sind Standard und auch die Mindestlaufzeiten sind erheblich länger als bei den meisten anderen Darlehensformen. Unter zehn Jahren sind Beamtendarlehen nicht zu haben. Da Beamte grundsätzlich zu den Berufstätigen mit besonders sicheren Arbeitsverhältnissen gelten, sind die Vertreter dieser Gruppe bei den Banken gern gesehen. So versuchen die Banken mit besonders günstigen Konditionen zu überzeugen.

Dies macht sich nicht nur bei den kundenfreundlichen Laufzeiten bemerkbar. Weitaus wichtiger ist aus nahe liegenden Gründen der günstige Zinssatz, der den Interessenten für ein Beamtendarlehen geboten wird. Ergänzt werden die angenehmen Zinskonditionen durch die Festlegung dieser Kosten für die gesamte Laufzeit, eine Verteuerung des Kredites ist also nicht möglich, auch wenn sich die Marktbedingungen deutlich verändern. Aus dieser Kreditbedingung ergibt sich für die Nutzer eine langfristige Sicherheit die eigenen Zukunftsperspektiven betreffend.

Aber: Dementsprechend können die Kreditnehmer natürlich ebenso wenig von sinkenden Zinssätzen profitieren. Die Höhe der verfügbaren Summen bei einem Beamtendarlehen ist variabel. Bei Beträgen, die Berufstätigen in kündbaren Arbeitsverhältnissen nicht bewilligt würden, können Beamte Leistungen dennoch in Anspruch nehmen. Berücksichtigen sollten Beamte mit Kreditwunsch neben der Möglichkeit, Sondertilgungen vornehmen zu können, dass für das Darlehen keine prozentualen oder fixen Gebühren für die Kreditbearbeitung werden Anbieter verlangt werden. Auf die Bedingung einer möglichen Befreiung geachtet zu haben beim Beamtendarlehen, werden die Kreditnutzer spätestens dann zu schätzen wissen, wenn sie aus gesundheitlichen Dienstunfähigkeitsphase durchleben müssen.
 
Freie Verfügbarkeit der Gelder
 
Bei verschiedenen Kreditangeboten wird die Vergabe durch die Bank an bestimmte Bedingungen bei der Verwendung geknüpft. So können Immobilienkredite nicht einfach für die Finanzierung eines Autos oder anderer Konsumgüter genutzt werden und auch ein Modernisierungsdarlehen darf fast immer ausschließlich für ebendiese Zwecke zum Einsatz kommen. Bei einem Beamtendarlehen finden sich derartige Vorgaben nur bei einer überschaubaren Zahl von Darlehen. Im Grunde können Beamte diese Kredite nach eigenen Gutdünken verwenden.
 
Verknüpfung mit Lebensversicherung
 
Inzwischen gilt es bei vielen Kreditverträgen die Forderung vonseiten der Banken und Kreditinstitute als gängige Vorsichtsmaßnahme, von den Kunden zusätzlich eine Risikolebensversicherung oder eine so genannte Restschuldversicherung einzufordern. Auf diesem Weg erhalten einerseits die Kreditnehmer für den Krankheitsfall eine Sicherheit gegen nicht lösbare Kreditprobleme. Zudem erhalten die Angehörigen für den Fall eines unerwartet frühen Ablebens finanziellen Rückhalt, während die Kreditgeber auf Nummer sicher gehen und in jedem Fall ihre Kosten erstattet bekommen.
 
Beim Beamtendarlehen ist die Lebensversicherung schon lange eine sinnvolle Absicherung, auch ohne an den Ernstfall zu denken. Denn die Kombination aus Beamtenkredit und Lebensversicherung gewährleistet für die Versicherten, dass später zum Zeitpunkt der Auszahlung der Versicherungspolice die Tilgung des Kredites stattfinden kann. kommt es dennoch vorzeitig zu einem Todesfall des Kreditnehmers, der eine Versicherungsleistung bedingt, wird ebenfalls die Tilgung vorgenommen. Alle Überschüsse kommen im Folgenden den Angehörigen zugute. Beamtendarlehen sind somit in dieser speziellen Form so etwas wie der ideale Ansatz, um sich ohne wesentliche Sicherheitsrisiken mit Summen zwischen ein paar Tausend Euro und sechsstelligen Summen zu versorgen und dabei vom eigenen Berufsstand zu profitieren.

Anmerkung der Redaktion: In kürze werden wir Ihnen auf dem Portal Ratenkredit-Anbieter.de auch einen Beamtendarlehen Vergleich präsentieren. Wir bitten Sie sich bis dahin noch ein wenig zu gedulden.

 


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